Mag. Uta Kolmann

Herzog-Bernhard Platz 13/2
9100 Völkermarkt

Gemeinde Völkermarkt im Bezirk Völkermarkt im Bundesland Kärnten in Österreich

Telefon: +43 664 148 08 22

Mail: ukolmann­@­gmail­.com

Setting: Einzeln, Familien, Gruppen, Hausbesuche, Paare

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen, Hausbesuche, Kinder (6 - 12 Jahre)

Sprachen: Englisch

  • Verhaltenstherapie (VT)
  • Arbeitspsychologie, Organisationspsychologie
  • Angst, Panik, Phobie, Zwang
  • Arbeitswelt, Arbeitnehmerschutz, Beruf, Karriere
  • Ärger, Stress, Entspannung
  • Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen, Trauma
  • Depression
  • Körperliche Beschwerden, somatoforme Störungen, Krankheitsbewältigung
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Psychosen
  • Rehabilitation, neuropsychologisches Training, Behinderung
  • Supervision & Coaching
  • Intellektuelle Behinderung
  • Körperliche Behinderung
  • psychiatrische Erkrankungen
  • Lernprobleme, Leistungsprobleme, Konzentrationsprobleme
  • Psychologische Beratung
  • Teilleistungsschwächen

Allgemeine Information zu Psychotherapeutin VT, Klinische und Gesundheitspsychologin, Arbeitspsychologin in Völkermarkt-Altstadt / Völkermarkt / Unterkärnten / Kärnten

In der Verhaltenstherapie sollen Probleme in der Gegenwart auf möglichst direktem Weg, also problemorientiert und zielgerichtet, gelöst werden. Die Arbeits- und Organisationspsychologie beschäftigt sich mit der Arbeitstätigkeit an sich, sowie mit dem Erleben und Verhalten des Menschen bei der Arbeit. Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet.

Arbeit und Beruf sind zentrale Themen im Leben eines fast jeden Menschen, denn schließlich muss die große Mehrheit von uns arbeiten, um die eigenen Lebenskosten decken zu können. Im Idealfall bietet dir das Arbeitsleben nicht nur das nötige Kleingeld und Aussciht auf eine Karierre, sondern die Arbeitswelt auch Freude und Erfüllung im Beruf. Ob am Arbeitsplatz, in der Schule oder im privaten Umfeld reagieren wir auf Überlastungen mit körperlichem Unwohlsein und Verspannungen bis hin zu unterschiedlichen psychischen Reaktionen, wie Unruhe, Ärger, Hilflosigkeit, Ängste, depressiven Verstimmungen. Belastungsstörungen werden in akute Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen unterteilt. Sie werden dann zu den psychischen Störungen gezählt, wenn sie mit Leidensdruck und Verminderung der Leistungsfähigkeit verbunden sind und so das Maß einer üblichen Reaktion überschreiten.

Die Depression im medizinischen Sinne ist eine psychische Erkrankung, die mit gedrückter Stimmung, Freud- und Interesselosigkeit sowie Antriebsarmut einhergeht. Wenn über einen längeren Zeitraum hinweg wiederholt körperliche Beschwerden auftreten, für die trotz gründlicher ärztlicher Untersuchung keine medizinischen Ursachen festgestellt werden können, so könnte eine Psychosomatische Störung (psychisch verursachte körperliche Störung) vorliegen, die auch als Somatoforme Störung bezeichnet wird. Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung steht nur ein relativ starres und eingeschränktes Repertoire an Erlebens- und Verhaltensmöglichkeiten zur Verfügung. Sie tendieren dazu, verschiedenste Situationen nach starren Denk- und Erlebensmustern einheitlich wahrzunehmen.

Als Psychose bezeichnet man eine schwere psychische Störung, die mit einem zeitweiligen weitgehenden Verlust des Realitätsbezugs einhergeht. Ziel der neuropsychologischen Rehabilitation ist die Reduzierung der durch Hirnschädigung eingetretene Behinderung, die ohne Intervention chronisch werden würde. Hierbei wird angenommen, dass einzelne Verhaltensweisen und Fähigkeiten bestimmten Regionen des Gehirns zugeordnet werden können. Supervision und Coaching sind Formen professioneller Beratung, bei denen das berufliche Handeln von Menschen in Organisationen und Unternehmen im Fokus stehen.

Unter intellektueller Behinderung versteht man die reduzierte Entfaltung intellektuell-kognitiver und sozial-adaptiver Fähigkeiten und Fertigkeiten. In der Psychotherapie geht es um die Behandlung psychiatrischer Erkrankungen ("seelische Probleme"). Dazu zählen Störungen der Wahrnehmung, des Verhaltens, der Erlebnisverarbeitung, der sozialen Beziehungen und der Körperfunktionen.

Ob am Arbeitsplatz, in der Schule oder im privaten Umfeld reagieren wir auf Überlastungen mit körperlichem Unwohlsein und Verspannungen bis hin zu unterschiedlichen psychischen Reaktionen, wie Unruhe, Ärger, Hilflosigkeit, Ängste, depressiven Verstimmungen.
Belastungsstörungen werden in akute Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen unterteilt. Sie werden dann zu den psychischen Störungen gezählt, wenn sie mit Leidensdruck und Verminderung der Leistungsfähigkeit verbunden sind und so das Maß einer üblichen Reaktion überschreiten.
Die Depression im medizinischen Sinne ist eine psychische Erkrankung, die mit gedrückter Stimmung, Freud- und Interesselosigkeit sowie Antriebsarmut einhergeht.
Wenn über einen längeren Zeitraum hinweg wiederholt körperliche Beschwerden auftreten, für die trotz gründlicher ärztlicher Untersuchung keine medizinischen Ursachen festgestellt werden können, so könnte eine Psychosomatische Störung (psychisch verursachte körperliche Störung) vorliegen, die auch als Somatoforme Störung bezeichnet wird.
Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung steht nur ein relativ starres und eingeschränktes Repertoire an Erlebens- und Verhaltensmöglichkeiten zur Verfügung. Sie tendieren dazu, verschiedenste Situationen nach starren Denk- und Erlebensmustern einheitlich wahrzunehmen.
Als Psychose bezeichnet man eine schwere psychische Störung, die mit einem zeitweiligen weitgehenden Verlust des Realitätsbezugs einhergeht.
Ziel der neuropsychologischen Rehabilitation ist die Reduzierung der durch Hirnschädigung eingetretene Behinderung, die ohne Intervention chronisch werden würde. Hierbei wird angenommen, dass einzelne Verhaltensweisen und Fähigkeiten bestimmten Regionen des Gehirns zugeordnet werden können.
Supervision und Coaching sind Formen professioneller Beratung, bei denen das berufliche Handeln von Menschen in Organisationen und Unternehmen im Fokus stehen.
Unter intellektueller Behinderung versteht man die reduzierte Entfaltung intellektuell-kognitiver und sozial-adaptiver Fähigkeiten und Fertigkeiten.
In der Psychotherapie geht es um die Behandlung psychiatrischer Erkrankungen ("seelische Probleme"). Dazu zählen Störungen der Wahrnehmung, des Verhaltens, der Erlebnisverarbeitung, der sozialen Beziehungen und der Körperfunktionen.

Psychologen führen auch Schulungen in und für Firmen durch. Sie coachen dabei Führungskräfte oder geben psychologische Schulungen für bestimmte Mitarbeiter. Psychologie ist als Wissenschaft bereichsübergreifend. Durch die Behandlung des Psychologen können häufig auch schwerwiegende psychische Krankheiten verhindert werden, so dass der Psychologe auch im Bereich der Prävention tätig ist.

Der Erfolg der Psychotherapie ist abhängig von der Zusammenarbeit zwischen Klient und Therapeut. Im Zentrum der Psychotherapie stehen die Beziehung, der Austausch und das Gespräch zwischen dem Psychotherapeuten und dem Patienten. Psychotherapie ist die Heilbehandlung für psychisch und psychosomatisch bedingte Leidenszustände durch das psychotherapeutische Beziehungsangebot auf wissenschaftlicher Basis.

Der Gesundheitspsychologe beschäftigt sich damit, was dazu beiträgt, dass Menschen trotz chronischer Erkrankung oder Behinderung langfristig ihr psychisches Gleichgewicht und eine gute Lebensqualität im Alltag wiedererlangen und aufrechterhalten können. Die Gesundheitspsychologie geht davon aus, dass es nicht ausreicht, Maßnahmen zur Verhinderung oder Reduzierung von Gesundheitsrisiken durchzuführen, sondern dass Maßnahmen getroffen werden müssen, die die Gesundheit der Menschen aktiv schützen. Die gesundheitspsychologische Intervention kann durch gesundheitspsychologische Beratung und Training mit einzelnen Personen, Familien oder Gruppen, aber auch im Rahmen von Gesundheitsförderungs- und Präventionsprojekten erfolgen.

Klinische Psychologen beschäftigen sich mit der Entstehung, Klassifikation und Verbreitung von Störungsbildern und sind sowohl in Lehre und Forschung tätig als auch in der praktischen Anwendung z.B. in der Prävention, Diagnostik, Beratung und Behandlung. Die klinisch-psychologische Diagnostik umfasst neben einer umfassenden Abklärung des aktuellen Problemverhaltens eine Familien- und Sozialanamnese sowie bei Kindern zusätzlich eine genaue Entwicklungsanamnese. Die klinisch-psychologische Beratung und Behandlung kann verschiedene Behandlungsmethoden mit einschließen, meist werden mehrere Methoden kombiniert.

Die Psychologie umfasst die Untersuchung von Menschen, die unter körperlichen Erkrankungen, bei denen psychische Faktoren eine Rolle spielen, oder unter psychischen Störungen leiden - sowie präventive Ansätze zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit.

Psychologen beschäftigen sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen, seiner Entwicklung im Laufe des Lebens und allen dafür maßgeblichen inneren und äußeren Ursachen und Bedingungen. Sie sind beratend und therapeutisch tätig, oder arbeiten z.B. in der Forschung. Ihr Arbeitsfeld ist äußerst umfangreich, Psychologen arbeiten beispielsweise im Gesundheits- und Sozialbereich, im Bildungsbereich (Erwachsenenbildung, Schulen, Kindergärten), im Personalwesen (Unternehmensberatung), oder im Bereich der Markt- und Meinungsforschung.

Unter Psychotherapie versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden, die dazu verwendet werden, seelische und emotionale Störungen des Verhaltens zu behandeln. Im Rahmen eines Erstgesprächs erstellen Psychotherapeuten eine psychotherapeutische Diagnose. Sie setzen gemeinsam mit den Klienten Behandlungsziele, und erarbeiten damit einen Behandlungsplan. In Einzel- oder Gruppensitzungen und unter Anwendung verschiedener therapeutischer Methoden versuchen sie gemeinsam mit ihren Klienten, die Ursachen für bestimmte Probleme und Krisen zu erkennen und aufzulösen, oder Lösungswege für Entscheidungssituationen zu erarbeiten.

Zur Übersicht nach Branchen und Bezirken